Briefumschläge aus gebrauchtem Geschenkpapier

Unsere Oma macht das schon immer und nicht erst seit dem „Zero Waste“ Gedanken: Briefumschläge aus gebrauchtem Geschenkpapier basteln. Auf unserer vorweihnachtlichen Bucket-List steht dieses Jahr ganz oben: kein neues Geschenkpapier kaufen, sondern das alte aufbrauchen und aus dem Geschenkpapier im Anschluss Briefumschläge basteln. Dafür eignen sich natürlich alle Geschenke, wo das Papier nicht so sehr zerknittert, also Bücher, etc.

Und so einfach gehts:

Nehmt euch einen alten Briefumschlag als Vorlage, klappt ihn auf und zeichnet die Umrisse auf eine feste Pappe. Dafür eignet sich zum Beispiel gut die Rückseite von einem DinA3 Malblock. Und schon habt ihr eine Vorlage für eure selbstgebastelten Briefumschläge.

Eine Vorlage findet ihr auch hier zum herunterladen. Je nach gewünschter Größe des Briefumschlages einfach größer oder kleiner ausdrucken. Der fertige Briefumschlag dieser Vorlage hat die Maße 10,5cm (breit) und 8 cm (hoch).

Nun faltet ihr, wie oben zu sehen erst die beiden Seiten 1 an der gestrichelten Linie. Als nächstes faltet ihr die untere Seite 2 ebenfalls an der gestrichelten Linie nach oben. Mit etwas Kleber werden die Seiten 1 und 2 zusammengeklebt. Seite 3 ist dann wie bei einem ganz normalen Briefumschlag die Seite zum verschließen des Umschlags.

Neben gebrauchtem Geschenkpapier eignen sich übrigens auch alte Zeitungen, Papiertragetaschen, Kinderbilder, Prospekte, Notenblätter oder Stadtpläne besonders gut. Und Briefumschläge braucht man das ganze Jahr über, sei es für Geburtstage, Hochzeiten oder als besondere Geburtstagseinladung. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn man sich die Seiten z.b. einer Zeitschrift vor dem Schneiden etwas genauer anschaut und den passenden Ausschnitt wählt, dann findet man sogar die eine oder andere versteckte Botschaft, die sich perfekt für einen Umschlag eignet.

Viel Spaß beim Geschenke auspacken, Geschenkpapier wiederverwenden und Briefumschläge basteln.

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.